DIY & Kreativprojekte
Was tun mit einer zerrissenen Leinwand? Ein kreatives Memory-Spiel!
Wie man eine Delle in der Leinwand repariert, haben wir dir bereits in diesem Blogbeitrag erklärt: Wie man eine verbeulte Leinwand repariert. Sollte die Leinwand jedoch gerissen sein, gibt es viele Möglichkeiten, sie kreativ weiterzuverwenden. Heute zeigen wir dir eine tolle Idee, bei der du auch deine Kinder mit einbeziehen kannst.
Handmade Memory-Spiel
Was tun mit einer kaputten Leinwand? Ein kreatives Memory-Spiel!
Markiere dir mit einem Lineal einfach gleich große Quadrate auf der Leinwand. Wir haben uns für 4 x 4 Zentimeter entschieden. Wenn du geschickte Kinder hast, die schon gut mit der Schere umgehen können, lass sie dir helfen. Das Arbeiten mit der Schere fördert ihre Feinmotorik. Sobald du die einzelnen Teile ausgeschnitten hast, kannst du die Farben bereitlegen, um die Motive auf dein Memory-Spiel zu malen. Wir haben uns für Acrylfarben von Kreul entschieden.
Welche Motive du wählst, bleibt ganz dir überlassen. Denke nur daran, dass jedes Bild zweimal vorhanden sein muss (sonst wird das Suchen der Paare ziemlich schwierig :) ). Ältere Kinder können ihre Motive selbst malen. Den Kleinsten gibst du am besten die Fingerfarben von Mucki in die Hand, damit sie einfache Formen oder bunte Kleckse malen können, die später sogar als Lernkarten dienen können.
Tipp: Die Rückseite der Memory-Kärtchen könnt ihr gemeinsam mit einem selbstgemachten Stempel oder einem einheitlichen Schriftzug verzieren.
Für besonders tolle Effekte können die Kinder auch die leuchtenden Fingerfarben von Mucki verwenden, die unsere Kleinsten hier ausprobiert haben:
Ihr werdet nicht nur viel Spaß beim Basteln haben, sondern das fertige Memory-Spiel wird auch zu einem tollen Lernmittel, mit dem Kinder Farben, Formen oder alles Mögliche üben können… Außerdem ist ein Memory-Spiel aus Leinwand viel robuster als eines aus Papier, sodass ihr es problemlos mit auf Reisen und Ausflüge nehmen könnt.
Viel Spaß beim Kreativsein!
Lea